Ryder Cup - Ein historischer Rückblick

Der offizielle Ryder Cup gilt als das bedeutendste Mannschaftsturnier im Golf-Sport. 1927 wurde es erstmals als ein Wettkampf der besten Spieler der USA und Großbritanniens ausgetragen. Heutzutage spielen die besten Spieler der USA und Europas gegeneinander. Ausnahmsweise geht es nicht um das viele Geld, sondern um die Ehre dabei zu sein und den von Samuel Ryder gestifteten Pokal in den Händen zu halten. Beide Mannschaften stellen 12 Spieler. Auf drei Tage verteilt werden 28 Partien im Lochspielformat gespielt. An den ersten beiden Tage spielen Paarungen im Vierball Bestball oder Klassischen Vierer gegeneinander. Am dritten Tag finden Einzelwettkämpfe statt. Hat der Titelverteidiger am Ende 14 Punkte oder der Herausforderer 14,5 Punkte, so steht der Gewinner dazu fest.

Dieses einmalige Format eines Mannschaftswettspiels ist Vorlage für den Aukruger Ryder Cup. Die "Roten" spielen gegen die "Blauen". Jahr für Jahr suchen sich die Mannschaftskapitäne ihre Mitspieler zusammen. In leichter Abwandlung zum Original werden am Samstagvormittag 12 Paarungen für Vierball Bestball aufgestellt. Die gleichen Spieler spielen am Nachmittag dann noch einen Klassischen Vierer. Am Sonntag werden dann 24 Einzelpartien ausgespielt.

Am Ende stehen stets sehr glückliche Sieger. Aber auch die Verlierer sind glücklich, haben Sie doch eines der interessantesten Turniere des Jahres erlebt!

Meldet Euch doch schon jetzt bei den Mannschaftskapitänen des neuen Jahres!